Altersvorsorge


Die drei größten Irrtürmer bei der Altersvorsorge

 

1.

Die gesetzliche Rente wird mir ausreichen 

Die gesetzliche Rente ist für viele die Basis der Altersvorsorge. Mit rund 40% des Bruttoeinkommens reicht diese allerdings meist nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu halten – eine Versorgungslücke entsteht. Für den Staat wird es zunehmend schwerer, die gesetzliche Rente zu finanzieren.  Auf der einen Seite sorgt eine hohe Lebenserwartung für eine lange Rentenbezugszeit, auf der anderen Seite erleben wir durch den demografischen Wandel ein steigendes Ungleichgewicht zwischen Arbeitnehmern und Rentnern. Beim Thema Altersvorsorge empfehlen wir daher, auf mehrere Säulen der Altersvorsorge zu setzen.

2.

Im Alter reduzieren sich die Kosten für mich

Entgegen der Erwartung, dass sich im Alter die Lebenshaltungskosten durch einen ruhigeren Alltag reduzieren, führen steigende Gesundheits- und vor allem Pflegekosten zu einem höheren Vorsorgebedarf. Aber auch die Erfüllung der persönlichen Wünsche und Ziele und das Pflegen der eigenen Hobbys ist mit finanziellem Aufwand verbunden. Und die Kosten für Wohnen, Energie und Lebenshaltung reduzieren sich in den meisten Fällen nicht. Bei der Altersvorsorgeberatung gehen wir daher ebenfalls auf den Eigentums-Erwerb ein - für ein mietfreies Wohnen im Alter.

3.

Wenn Altersvorsorge, dann reicht das auch noch später

Wie bei einer Geldanlage spielt auch bei der Altersvorsorge die „Zeit“ eine entscheidende Rolle. Von dem hieraus resultierenden Zinses-Zins-Effekt können vor allem junge Menschen profitieren und schon mit geringen Sparleistungen großes Kapital aufbauen. Hierbei binden wir auch staatliche Förderungen mit ein. Früh mit dem gezielten Sparen anzufangen lohnt sich.

 


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